Info To Him

zuletzt erstellt am
23.05.2014

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Ich habe eigentlich schon als Kind gerne gesungen und Musik gemacht, aber so richtig ging es erst los, als ich Christ wurde. Ich bekam eine Gitarre und schrieb schon bald meine ersten kurzen Lieder. Die meisten Songs entstehen unmittelbar aus Zeiten der Anbetung und des Lobpreises. Ich kann nicht sagen, dass ich mich konzentriert hinsetze um etwas zu schreiben. Es passiert irgendwie einfach so. Oft möchte ich etwas ausdrücken, ein Gebet, ein Bekenntnis, ein Gefühl und so suche ich nach Worten und Musik, die das tun.
Obgleich der Stil variiert, sind doch die meisten Titel der CD “To Him” ruhig und getragen. Es ist keine leichte Kost, sondern eher etwas zum nachdenken. Das kommt daher, dass viele der Songs aus einer nicht einfachen Zeit in meinem Leben stammen. Bei einigen Titeln weiß ich noch genau den Ort und die Umstände der Entstehung. Miracle habe ich in Schweden geschrieben, am Klavier. Fire entstand in einem Keller in Kanada.
Ich mag klassische Komponenten. Ich kann mir einige der Titel gut mit einem Orchester vorstellen, dass ja -wenn auch nur virtuell- bei Songs wie “Look at Him” und “Miracle”  den Hintergrund bildet.

“Created” und “Look at Him” sind eine Art Dialog. Gott spricht zu mir und ich spreche zu Ihm. So ist der Untertitel “Prayers+Praises auf jeden Fall treffend.

Sandy König gestaltete innerhalb eines Teams einen regelmässig in der ev. Kirche stattfindenden Musikgottesdienst und leitet Lobpreis in ihrer Gemeinde. Viele ihrer Lieder (auch eine Lithurgievertonung des “Sanctus”) finden dort den passenden Rahmen und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Eine CD mit deutschen Liedern ist bereits in Planung.

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